Unser Verhältnis zur Nahrung und zum Essen hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Alles ist immer und überall verfügbar und sehr häufig auch servierfertig.
Mit den richtigen Geschmacksverstärkern glauben wir auch beinahe, dass wir nicht nur etwas leckeres sondern auch noch etwas gesundes zu uns nehmen.
Das Ergebnis:
Wir essen zu viel, zu fett, zu süß, zu schnell oder zu wenig. Wir sind bereit viel Geld für eine teure Küchenausstattung auszugeben, sehen aber die Zubereitung gesunder Lebensmittel als unnötig an.
Zur Flüssigkeitszufuhr
Unsere Organe benötigen einen bestimmten pH-Wert, um optimal funktionieren zu können. Vergleichbar mit einem Aquarium, haben wir einen eingebauten Filter, unsere Nieren, die das gesamte System 24 Stunden am Tag von giftigen Schadstoffen befreien und reinigen. Aber auch das Wasser im Aquarium muss von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.
Ihr Körper braucht frisches Wasser!
Wir trinken aber leider nicht genug. Ist Ihr pH-Wert in Ordnung oder sind Sie übersäuert?
Wissen Sie denn überhaupt was Sie da zu sich nehmen? Öffnen Sie mal Ihren Kühlschrank und machen sich auf die Suche. Und? Wie viele verschiedene Lebensmittel befinden sich momentan in Ihrem Kühlschrank?
Bewegung gehört zum Leben - und das ist gut so!
Im modernen Alltag ist es leicht zu wenig Bewegung zu bekommen. Sport und Fitness verbrennt Energie (und Fettpolster), die Muskelpumpe wird aktiv, Gelenke werden zu einer größeren Beweglichkeit geübt.
Nicht nur die Skelettmuskulatur wächst mit der körperlichen Beanspruchung, auch z. B. unser Herzmuskel - Er wird leistungsfähiger und effizienter.
Sport hilft gegen schlechte Gedanken, z. B. beim Burn-Out-Syndrom.
Wichtig ist nicht die Art der Bewegung, sondern die konsequent körperliche Betätigung in den Alltag zu integrieren.
Es muss keinesfalls der teuerste Fitnessclub sein. Regelmäßige stramme Spaziergänge sind Bewegung und wir können uns dabei noch mit anderen über den neuesten Klatsch und Tratsch austauschen.
Einfache Dehnübungen helfen, der zunehmenden Verkürzung unserer Muskulatur entgegenzuwirken. Gemeinsam überwindet man den "Inneren Schweinehund" einfach leichter.
Wie weit sind Sie heute schon zu Fuß gegangen?
Wenn der Bus Ihnen vor der Nase weggefahren ist, und der nächste erst in 15 Minuten kommt, würden Sie in der Zwischenzeit zur nächsten Haltestelle laufen?
Bewegen Sie sich lieber alleine oder gemeinsam?
Welche Art der Bewegung macht Ihnen am meisten Spaß und zu welcher Tageszeit?
Natürlich muss auch die Psyche in Ordnung sein, sonst kann auch der Körper nicht funktionieren. Sie haben oft leider keinen Einfluss auf Stress, der von außen kommt, sei es finanzieller Stress, familiärer Stress oder beruflicher Stress. Was wir aber beeinflussen können, ist die Art und Weise, wie Sie mit Stress umgehen.
Sind wir wirklich so wichtig, dass wir immer und überall erreichbar sein müssen?
Müssen wir immer über alles informiert sein und zu allem eine Meinung haben?
Wir tun häufig sehr viele Dinge, aber - nicht für uns! Uns ist enorm wichtig, was andere von uns denken: Sei es im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis. Wir machen uns permanent Sorgen, ziehen aber selten Konsequenzen daraus.
Uns ist bewusst, dass der sogenannte "Schweinehund" in unserem Kopf sitzt und so unsere eigenen Gewohnheiten und Grenzen festlegt. Ein verändertes Denken kann diese Grenzen überwinden und sich positiv auf unseren Körper auswirken.
Wir wissen alle, das wir mehr Auszeiten brauchen, oder haben Sie noch ein Hobby dem Sie nachgehen?
Mit wem wollte ich mich schon seit langem wieder mal treffen?
Womit könnte ich mich in Kürze selbst belohnen?
Haben Sie genügend Zeit Ihre Akkus wieder aufzuladen? Schlafen Sie ausreichend? Schlafen Sie durch? Können Sie schlecht einschlafen?
Stimmt ihre Balance zwischen den Belastungen des Alltags und der Entlastung?
Auch die besten und teuersten Akkus müssen irgendwann aufgeladen werden. Wir kultivieren unseren Schlaf nicht mehr und beginnen unseren Tag mit einem Defizit.
Wir sind unausgeglichen, unkonzentriert und werden schneller krank und unsere Laune ist auch nicht die Beste. Was soll´s?!
Und was ist eigentlich aus unseren Träumen geworden? Wir träumen, um diejenigen Dinge, die wir im Alltag nicht verarbeitet haben, zu filtern. Sie dienen dem Zweck kleinere Probleme des Tages rasch zu verarbeiten und zu bewältigen.
Zwar kennen wir alle die berühmten 8 Stunden Schlaf, dennoch schlafen wir im Durchschnitt 6 Stunden und damit deutlich zu wenig!
An der letzten Säule der Gesundheit befinden wir uns gleichzeitig an dem einzigen Punkt, bei dem ICH Ihnen helfen kann - alle anderen Säulen müssen Sie selbst in Angriff nehmen!
Wenn Sie nicht "im Lot" sind, kann ihr Körper nicht richtig funktionieren, egal wie sehr Sie sich anstrengen. Sie sehen aber auch wie die einzelnen Zahnräder in einander greifen und sich gegenseitig beeinflussen, z. B. treiben Sie mehr Sport - dann schlafen Sie besser, trinken Sie mehr und achten Sie mehr auf Ihre Ernährung - wird Ihr Herz-Kreislaufsystem gestärkt, der Psyche geht es besser usw..
Sind Sie ins grübeln gekommen?
Wie viele Ihrer "5 Säulen" stehen noch?